• Assisted Hatching

 

Hierunter wird das Einritzen der äußeren Hülle des Embryos, z.B. mit einem Laser, verstanden. Damit soll die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut erleichtert werden.

 

  • Egg sharing

 

Nach der Stimulation und Punktion einer Eizellspenderin werden die gewonnenen Follikel auf mehrere Kinderwunschpaare aufgeteilt. Entsprechend sind die Kosten für die Eizellspende geringer.

 

  • Eizellspende

 

Die Eizellspende ist eine Methode der künstlichen Befruchtung,

bei der bei der Eizellspenderin mit Hilfe von Stimulation

gewonnene Follikel entnommen und mit dem Sperma des

Mannes befruchtet wird. Deutschen Ärzten ist die Durchführung der Eizellspende verboten, so dass die Behandlung im Ausland vorgenommen werden muss.

  

  • Embryo

 

Von einem Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes spricht man nach der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle.

 

  • Embryospende

 

Bei der Embryonenspende werden meist die krykonservierten

Embyronen eines anderen Kinderwunschpaares, das seine

Kinderwunschbehandlung abgeschlossen hat, verwendet. Es ist

aber auch möglich, gezielt eine Eizellspenderin und einen

Samenspender auszusuchen, deren verschmolzene Ei- und

Samenzelle der Frau tranferiert werden.

 

  • heterologe künstliche Befruchtung

 

Die künstliche Befruchtung mit gespendeten Ei- oder Samenzellen.

 

  • homologe künstliche Befruchtung

 

Für die künstliche Befruchtung werden ausschließlich Ei- und Samenzellen des Ehepaares bzw. der nichtehelichen Lebensgemeinschaft verwendet.

 

 

  • Intrazytoplasmastische Spermieninjektion (ICSI)

 

Wie bei der IVF werden zunächst der Frau die Eizellen entnommen. Mithilfe einer Nadel wird ein einzelnes Spermium in die Eizelle gespritzt.

   

  • Intratubarer Gametentransfer (GIFT)

 

Beim GIFT werden die Ei- und Samenzellen wie bei der IVF gewonnen. Die Befruchtung findet nicht außerhalb des Körpers statt; Ei- und Samenzellen werden hierfür in den Eileiter gebracht.

 

  • Intrauterine Insemination (IUI)

 

Bei der IUI wird der Samen mit technischen Hilfsmitteln in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.

  

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

 

Bei der IVF findet die Befruchtung außerhalb des Körpers in einem Laborgefäß statt. Die Eizellen werden hierfür zuvor der Frau entnommen und mit den Spermien des Mannes zusammengebracht.

  

  • Körperprinzip
  • 

Das in der GKV geltende Körperprinzip führt dazu, dass nur diejenigen Kosten erstattet werden, die am Körper des Versicherten erforderlich sind.

 

  • Kryokonservierung

 

Die Aufbewahrung von Ei- oder Samenzellen in flüssigem Stickstoff bei – 196°C

 

  • Künstliche Befruchtung:

 

Unter der künstlichen Befruchtung oder auch assistierte Reproduktion genannt versteht man ganz allgemein die verschiedenen Methoden, die durch einen medizinischen Eingriff eine Schwangerschaft ermöglichen sollen. Hierzu gehören insbesondere die IVF, die ICSI, die IUI, die TESE, die MESA, die GIFT.

 

  • Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)

 

Sofern sich im Ejakulat keine Spermien befinden, können Spermien mit dieser Methode ais dem Nebenhoden gewonnen werden.

 

  • Präimplantationsdiagnostik

 

Hierunter sind Untersuchungen des Erbmaterials von Embryonen zu verstehen, die vorgenommen werden, bevor die Embryonen der Mutter in die Gebärmutter eingesetzt werden.

 

  • Samenspende

 

Durchführung der künstlichen Befruchtung mittels IVF oder

donogener Insemination mit gespendetem Samen.

 

  • Testikuläre Spermienextraktion (TESE)

 

Sofern sich im Ejakulat keine Spermien befinden, können Spermien mit dieser Methode aus dem Hoden gewonnen werden.

  

  • Verursacherprinzip
  • 

Nach dem in der PKV geltenden Verursacherprinzip muss die private Krankenversicherung die Kosten für eine IVF/ICSI-Behandlung in vollem Umfang übernehmen, wenn der bei ihr Versicherte ursächlich für den bisher unerfüllten Kinderwunsch ist.

 

  • Vorkernstadium

 

In diesem Stadium hat eine Befruchtung, jedoch noch keine Verschmelzung der Ei- und Samenzelle stattgefunden. Aus diesem Grunde dürfen befruchtete Eizellen im Vorkernstadium mittels Kryokonservierung aufbewahrt werden.

 

 

 

Ich berate Sie gern

Telefon:

05309 94 90 111

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.